Gemeinsame Erlebnisse für Kinder und Eltern
In unseren Eltern-Kind-Gruppen können Kinder zusammen mit ihren vertrauten Bezugspersonen in einem geschützten, überschaubaren Rahmen erste wichtige Erfahrungen mit Gleichaltrigen sammeln.
Unsere Angebote für Eltern mit Kindern ab einem Jahr sind Eltern-Kind-Gruppen, Turnen und Toben, Loslösegruppen, das Eltern-Kind-Café Krümel und das Eltern-Kind-Café Miteinader.
Ziele der Kursangebote sind:
- vielfältige Erfahrungen für die körperliche, geistige und seelische Entwicklung zu ermöglichen
- Kinder in ihren unterschiedlichen Entwicklungsaufgaben zu unterstützen
- alters- und entwicklungsentsprechende Spielanregungen anzubieten
Den Eltern wird genügend Raum für Austausch und Gespräch und zum Knüpfen von Kontakten ermöglicht.
Unsere fachkundigen Spielgruppenleitungen vermitteln Informationen und Wissen zur kindlichen Entwicklung und zur Erziehung.
Eltern erleben und beobachten ihr Kind im Umgang mit Gleichaltrigen und lernen, das Verhalten und die Bedürfnisse besser zu verstehen.
Inklusion in der Kita: Praxisbegleitende Themenreihe für Inklusionsfachkräfte
| Kursnr. | C11.02-45 |
| Beginn | Mi., 14.10.2026, 14:30 - 18:00 Uhr |
| Dauer | 3 x nachmittags |
| Kursort | Bürgerhof Saal |
| Gebühr | 139,00 EUR Folgetermine: 18.11. & 09.12.2026 |
| Teilnehmende | 8 - 12 |
Kursbeschreibung
Zielgruppe: Fachkräfte für Inklusion in der Kita mit Erfahrungen und aktuellem PraxisbezugUmfang: 12 UStd.
3 Treffen in Präsenz (auf Wunsch und nach Absprache können einzelne Termine auch online erfolgen)
Termine:
14.10., 18.11. & 09.12.2026
mittwochs von 14.30-18.00 Uhr
Thema: Inklusion ist ein gesetzlich und fachlich verankerter Auftrag der Kita: Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam gefördert werden, und Kitas sollen ihre Angebote so gestalten, dass Teilhabe für alle Kinder möglich wird. Diese Themenreihe stärkt die Haltung des gesamten Kita-Team und erweitert die Handlungskompetenz.
Modul 1: Inklusion verstehen und im Alltag verankern
- Inklusion: eine Vielfalt von Chancen und Grenzen
- Haltung als Grundlage inklusiver Pädagogik
- Reflexion und Weiterentwicklung des eigenen Inklusionsverständnisses Auseinandersetzung mit strukturellen und persönlichen Grenzen im inklusiven Alltag
- Strategien zur konstruktiven Begleitung von Veränderungsprozessen innerhalb des eigenen Arbeitsfeldes/Einsatz
Modul 2: Beobachtung, Dokumentation und individuelle Förderprozesse
- Förderdiagnostik: Beobachtung und Dokumentation im dialogischen Prozess
- Erprobung und Reflexion verschiedener Dokumentationsverfahren (Chancen und Grenzen)
- Analyse individueller Lern- und Entwicklungswege
- Einführung TuF (Teilhabe und Förderplan) und ICF
- Praxisbeispiele der Teilnehmenden: Umgang mit Entwicklungsbesonderheiten und herausforderndem Verhalten
Modul 3: Inklusive Praxis gestalten und Zusammenarbeit stärken
- Methodenvielfalt im inklusiven Alltag
- Entwicklung konkreter Fördermöglichkeiten anhand von Praxisbeispiele
- Gestaltung gelingender inklusiver Gruppenprozesse
- Interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb der Einrichtung und mit externen Partnern
- Sensible und wertschätzende Erziehungspartnerschaft