Weiterbildung für freiwilliges Engagement
Bürgerschaftliches Engagement ist heute, bei knapper werdenden Sozialkassen und Aussetzung des Zivildienstes, wichtiger denn je. Angesichts immer komplizierterer Lebensbedingungen reichen Unterstützung und Hilfeleistung innerhalb der Familie oft nicht mehr aus.
Das Ehrenamt kann hier helfen. Wer sich ehrenamtlich engagiert, zeigt Verantwortungsgefühl und wird für sein Tun mit Spaß und persönlicher Erfüllung belohnt. Die Ehrenamtstätigkeit setzt ein Zeichen der Solidarität und ist eine Bereicherung für das soziale Miteinander.
Mit unseren Aus- und Weiterbildungsangeboten im Bereich "Ehrenamt und Freiwilligendienst" möchten wir Sie ermutigen, das Ehrenamt für sich zu entdecken und Sie weiterhin in ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen.
Wir suchen ehrenamtlich tätige Patientenbegleiterinnen und -begleiter.
Die Patientenbegleitung soll insbesondere ältere hilfsbedürftige Menschen bei einem anstehenden stationären Krankenhausaufenthalt oder Arztbesuch begleiten, Ansprechpartner während der Behandlung sein und die Entlassung gestalten.
Die Vorbereitung auf diese Tätigkeit erfolgt durch den jfd im Rahmen von Schulungsmaßnahmen, die im monatlichen Rhythmus stattfinden.
Ein Einstieg in die Gruppe ist jederzeit möglich.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Karin Bockstette (pädagogische Mitarbeiterin)
Telefon: 0 59 71 / 91 44 8-1 81
E-Mail: Karin.Bockstette@jfd-rheine.de
Hier sind die Angebote der Rubrik:
Messer, Gabel, Schere, Licht!
Wie viel Risikoerfahrung braucht ein Kind, um Risikokompetenz zu entwickeln?
| Kursnr. | C11.02-19 |
| Beginn | Do., 08.04.2027, 08:30 - 15:30 Uhr |
| Dauer | 1 Treffen |
| Kursort | Bürgerhof Seminarraum klein |
| Gebühr | 125,00 EUR |
| Teilnehmende | 8 - 10 |
Kursbeschreibung
Zielgruppe: Leitungs- Fach- und Ergänzungskräfte in der KitaThema: Jedes Kind hat ein Recht auf Spiel! Wie aber soll oder darf das Spiel von Kindern aussehen?
Um sich weiter zu entwickeln, überschreiten Kinder Entwicklungsstufen, sie wollen neue Herausforderungen, explorieren, experimentieren. Lässt man die Kinder, so gehen sie Wagnisse und Risiken ein, setzen sich manchmal auch Gefahren aus. Themen wie Aufsichtspflicht, Haftung, Kontrolle, Schadensminimierung machen sich sofort breit.
Inhalt: Die Referentin geht mit den Teilnehmenden der Frage nach, wie Sicherheitsbestimmungen beachtet werden können und gleichzeitig Kinder selbstbestimmte eigene Erfahrungen machen dürfen.
Wie können wohldosierte Wagnisse oder Risikoerfahrungen ermöglicht werden?
Der Umgang mit Werkzeug, wildem Toben und Raufen, Erfahrungen mit Höhenunterschieden und unterschiedlichen Körperkräften usw., gehören zum Alltag. Wann und wie können Kinder lernen, damit umzugehen?
Risikokompetenz erwirbt man nicht ohne auch mal Risiken ausgesetzt zu sein.