Weiterbildung für freiwilliges Engagement

Bürgerschaftliches Engagement ist heute, bei knapper werdenden Sozialkassen und Aussetzung des Zivildienstes, wichtiger denn je. Angesichts immer komplizierterer Lebensbedingungen reichen Unterstützung und Hilfeleistung innerhalb der Familie oft nicht mehr aus.

Das Ehrenamt kann hier helfen. Wer sich ehrenamtlich engagiert, zeigt Verantwortungsgefühl und wird für sein Tun mit Spaß und persönlicher Erfüllung belohnt. Die Ehrenamtstätigkeit setzt ein Zeichen der Solidarität und ist eine Bereicherung für das soziale Miteinander.

Mit unseren Aus- und Weiterbildungsangeboten im Bereich "Ehrenamt und Freiwilligendienst" möchten wir Sie ermutigen, das Ehrenamt für sich zu entdecken und Sie weiterhin in ihrem ehrenamtlichen Engagement unterstützen.

Wir suchen ehrenamtlich tätige Patientenbegleiterinnen und -begleiter.
Die Patientenbegleitung soll insbesondere ältere hilfsbedürftige Menschen bei einem anstehenden stationären Krankenhausaufenthalt oder Arztbesuch begleiten, Ansprechpartner während der Behandlung sein und die Entlassung gestalten. 
Die Vorbereitung auf diese Tätigkeit erfolgt durch den jfd im Rahmen von Schulungsmaßnahmen, die im monatlichen Rhythmus stattfinden.
Ein Einstieg in die Gruppe ist jederzeit möglich.

Zu den Anmeldebedingungen

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Karin Bockstette (pädagogische Mitarbeiterin)

Telefon: 0 59 71 / 91 44 8-1 81
E-Mail: Karin.Bockstette@jfd-rheine.de

 

Hier sind die Angebote der Rubrik:

Kursdetails

Honig im Kopf - Umgang mit dementen Menschen

Anmeldung möglich ( 15 Plätze sind frei)
Kursnr. C03.14-07
Beginn Mo., 01.03.2027, 19:00 - 20:30 Uhr
Dauer 1 Treffen
Kursort DRK FZ Die Zwergenburg
Gebühr kostenlos
Teilnehmende 8 - 15

Kursbeschreibung

Wenn ein Mensch an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz erkrankt, betrifft dies auch die Familie. Im Verlauf der Krankheit gehen vor allem pflegende Angehörige durch ein Wechselbad von Gefühlen. Deshalb werden an diesem Abend nicht nur Ursachen und Auswirkungen von Demenzen und ihren Phasen thematisiert, sondern vor allem auf den Umgang mit den betroffenen Menschen eingegangen. Ebenfalls angesprochen wird, wie man Kindern die Symptome von Demenz erklären kann. Und am Ende wird es noch Raum für den Austausch von Erfahrungen geben.

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